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Die Reality Consult Strategietreppe:

Für die systematische Entwicklung und Optimierung einer wertschöpfenden Strategie hat Peter Prischl, Geschäftsführer von Reality Consult, in zahlreichen Beratungsprojekten eine Methodik entwickelt, um die optimale Ableitung einer Immobilien- und Facility Managementstrategie aus der Unternehmensstrategie sicherzustellen: die Reality Consult Strategietreppe.

 

Die FM-Tochter einer internationalen Bankentochter hat ihr Geschäftsmodell generell geändert. Daraus abgeleitet musste ihre Organisation weitgehend umstrukturiert werden. Auch die FM Strategie musste der neuen Kerngeschäftsstrategie angepasst werden. Reality Consult war beim Design des Strategieprozesses die Einbeziehung aller Führungskräfte der FM-Tochter besonders wichtig. Nur dann würde die neue Organisationsstruktur auch mitgetragen werden. Mittels Organisationsanalysen, Interviews und Focus-Gruppen quer über alle Hierarchien und in intensiver Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung wurde eine kundenzentrierte Strategie entwickelt. Die Ergebnisse wurden von Reality Consult zu Lösungsoptionen verdichtet und mit der Geschäftsführung intensiv diskutiert. Die Endergebnisse waren ein Businessplan und eine neue Organisationsstruktur, mit der alle Führungskräfte hoch zufrieden waren.

 

 

Entwicklung der Immobilien- und Facility Management Strategie
Eine Strategie für das Immobilien- und Facility Management (IFM) einer Organisation kann nie für sich alleine erarbeitet werden. Selbst wenn Immobilien das Kerngeschäft bilden, gibt es eine übergeordnete Unternehmensstrategie. Für jene ManagerInnen, welche für das IFM verantwortlich sind, gilt es nun die Frage zu beantworten:
„Wie unterstütze ich mit meinen Facilities/Immobilien das Kerngeschäft
bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie am besten –
was ist meine Immobilien- und Facility Management Strategie?“
In einer ganzheitlichen Immobilien- und Facility Management Strategie müssen die Erwartungen der Eigentümer-, Investoren-, Betreiber- und Nutzer-Rolleninhaber optimal untergebracht werden. Dies ist eine der schwierigsten Aufgaben im IFM. Kein Wunder, dass bei zwei Drittel der DAX 100 Unternehmen die eigenen Immobilien Unternehmenswertvernichter sind.


Ein Erfolgsbeispiel:
Die FM-Tochter einer internationalen Bankentochter hat ihr Geschäftsmodell generell geändert. Daraus abgeleitet musste ihre Organisation weitgehend umstrukturiert werden. Auch die FM Strategie musste der neuen Kerngeschäftsstrategie angepasst werden. Reality Consult war beim Design des Strategieprozesses die Einbeziehung aller Führungskräfte der FM-Tochter besonders wichtig. Nur dann würde die neue Organisationsstruktur auch mitgetragen werden. Mittels Organisationsanalysen, Interviews und Focus-Gruppen quer über alle Hierarchien und in intensiver Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung wurde eine kundenzentrierte Strategie entwickelt. Die Ergebnisse wurden von Reality Consult zu Lösungsoptionen verdichtet und mit der Geschäftsführung intensiv diskutiert. Die Endergebnisse waren ein Businessplan und eine neue Organisationsstruktur, mit der alle Führungskräfte hoch zufrieden waren.

 

Für die systematische Entwicklung und Optimierung einer wertschöpfenden Strategie hat Peter Prischl, Geschäftsführer von Reality Consult, in zahlreichen Beratungsprojekten eine Methodik entwickelt, um die optimale Ableitung einer Immobilien- und Facility Managementstrategie aus der Unternehmensstrategie sicherzustellen: die Reality Consult Strategietreppe.

 

Die FM-Tochter einer internationalen Bankentochter hat ihr Geschäftsmodell generell geändert. Daraus abgeleitet musste ihre Organisation weitgehend umstrukturiert werden. Auch die FM Strategie musste der neuen Kerngeschäftsstrategie angepasst werden. Reality Consult war beim Design des Strategieprozesses die Einbeziehung aller Führungskräfte der FM-Tochter besonders wichtig. Nur dann würde die neue Organisationsstruktur auch mitgetragen werden. Mittels Organisationsanalysen, Interviews und Focus-Gruppen quer über alle Hierarchien und in intensiver Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung wurde eine kundenzentrierte Strategie entwickelt. Die Ergebnisse wurden von Reality Consult zu Lösungsoptionen verdichtet und mit der Geschäftsführung intensiv diskutiert. Die Endergebnisse waren ein Businessplan und eine neue Organisationsstruktur, mit der alle Führungskräfte hoch zufrieden waren.

 

 

Entwicklung der Immobilien- und Facility Management Strategie
Eine Strategie für das Immobilien- und Facility Management (IFM) einer Organisation kann nie für sich alleine erarbeitet werden. Selbst wenn Immobilien das Kerngeschäft bilden, gibt es eine übergeordnete Unternehmensstrategie. Für jene ManagerInnen, welche für das IFM verantwortlich sind, gilt es nun die Frage zu beantworten:
„Wie unterstütze ich mit meinen Facilities/Immobilien das Kerngeschäft
bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie am besten –
was ist meine Immobilien- und Facility Management Strategie?“
In einer ganzheitlichen Immobilien- und Facility Management Strategie müssen die Erwartungen der Eigentümer-, Investoren-, Betreiber- und Nutzer-Rolleninhaber optimal untergebracht werden. Dies ist eine der schwierigsten Aufgaben im IFM. Kein Wunder, dass bei zwei Drittel der DAX 100 Unternehmen die eigenen Immobilien Unternehmenswertvernichter sind.


Ein Erfolgsbeispiel:
Die FM-Tochter einer internationalen Bankentochter hat ihr Geschäftsmodell generell geändert. Daraus abgeleitet musste ihre Organisation weitgehend umstrukturiert werden. Auch die FM Strategie musste der neuen Kerngeschäftsstrategie angepasst werden. Reality Consult war beim Design des Strategieprozesses die Einbeziehung aller Führungskräfte der FM-Tochter besonders wichtig. Nur dann würde die neue Organisationsstruktur auch mitgetragen werden. Mittels Organisationsanalysen, Interviews und Focus-Gruppen quer über alle Hierarchien und in intensiver Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung wurde eine kundenzentrierte Strategie entwickelt. Die Ergebnisse wurden von Reality Consult zu Lösungsoptionen verdichtet und mit der Geschäftsführung intensiv diskutiert. Die Endergebnisse waren ein Businessplan und eine neue Organisationsstruktur, mit der alle Führungskräfte hoch zufrieden waren.